Haus der Lust

erotica ebooks by Kat Abad

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Haus der Lust

Eine verführerische Herrin führt dich durch ein Haus, das speziell entworfen wurde, alle deine wildesten Fantasien zu erfüllen.

Aus dem Englischen übersetzt:
„The Pleasure House”

***

Ich wasche meine Hände gründlich unter einem vergoldeten Wasserhahn. Frisches Wasser läuft mir durch die Finger. Ich habe nicht die Absicht, dich unrein zu berühren. Du bist meine Liebste, mein Lieblingsmädchen. Wir haben lange auf diesen Moment gewartet, und ich habe nicht vor, Fehler zu machen. Nicht mit meinen Händen, Lippen oder meinem Verstand. Deine Erfahrung mit mir wird nichts Geringeres sein als eine lebendig gewordene Fantasie.

Ich habe einen intimen Spielplatz für dich geschaffen. Mein Zuhause ist kein gewöhnlicher Wohnsitz. Jedes Zimmer ist nach Stimmung gestaltet, und überall kann sich ein Moment des Staunens und der Magie offenbaren. Eine Fantasie, die nur darauf wartet, erfüllt zu werden. Jeder Fetisch, von dem du träumen könntest, liegt dir zu Füßen. Hier gibt es keine Masken – außer die, die du tragen möchtest. Es gibt keine Regeln außer den Entscheidungen, die du triffst. Du bist immer herzlich eingeladen, zu kommen und zu gehen, wie du willst, aber ich habe das Gefühl, dass du nicht gehen möchtest. Komm rein. Ich würde dir gerne eine persönliche Führung geben.

„Willkommen in meinem Haus“, sage ich mit Stolz.

Nach dem Öffnen der Mahagoni-Doppeltüren trete ich zur Seite und tippe meinen Hut an, kombiniert mit einem höflichen Knicks. Mein eleganter schwarzer Anzug schmiegt sich eng an meinen üppigen Körper. Überschwängliche Brüste ragen aus meinem Bustier heraus. Ein Mund in Karmesinrot und eine Zunge aus Silber, bereit, dich mit meinen Reizen zu locken. Ich erhebe mich wieder mit geradem und graziösem Rücken und warte darauf, dich zu unterhalten.

Du lächelst süß, mit höflich aber neugierig geschwungenen Lippen. Blühende Augen und kakaobraune Lippen. Der Duft der Verführung strömt aus deinen Poren. Wie ich sehe, trägst du das Outfit, das ich dir geschickt habe. Du siehst hinreißend aus. Wie die ersten hellen Blätter an einem Herbstmorgen. Ein anderes Du. Eine andere Jahreszeit. Eine andere Zeit.

Ich spüre deine Wärme, die durch deine Haut blüht, als du vorbeigehst. Als würden deine Gedanken durchsickern, voller Fragen und blutender Unschuld. Deine hellen Augen schweifen rundherum und bestaunen einen Ort, den du so noch nie gesehen hast. Ich schiebe meine Hände in meine Taschen, trete hinter dich und lasse dich einen Blick in die große Halle werfen.

Jeden Balken, jeden Farbfleck habe ich aufwendig gestaltet, um deinen visuellen Wunsch zu erfüllen. Die Wände sind weich und in Gold eingebettet. Auf beiden Seiten sind Spiegel taktisch platziert, um das Spiegelbild seines Selbst zu sehen und jede Pause für spektakuläre Aussichten zu nutzen.

„Zieh deine Schuhe aus und gib sie mir.“

Du leckst dir die Lippen und gleitest langsam hinaus. Ich beuge mich nach unten und küsse deine Fußspitzen, streichle sanft deine Knöchel. Funken der Lust schießen dir über die Wirbelsäule, als ich meine Hände über diene Waden fahren lasse.
Ich habe meine Augen auf deine Oberschenkel gerichtet, seit du durch die Tür gekommen bist, und ich glaube, sie müssen erst ausgiebig geküsst werden, bevor wir weitermachen. Ich streiche meine Nägel über deine Beinrücken und drücke meine Lippen sanft auf deine Knie. Jedes der beiden wird wohlwollend geküsst, bis ich sehe, wie mein Lipgloss wie ein Stempel auf ihnen prangt.

Spreize sie etwas weiter, damit ich dich sehen kann. Ja, was für eine Schönheit du bist. Unter diesem Rock sehe ich schon deine herrlichen Kurven. Nässe, die durch dein weißes Baumwollhöschen dringt. Ich atme deinen Duft ein, lecke mir die Lippen und genieße, was auf mich zukommt. Ein Leckerbissen, mit dem ich ganz zärtlich umgehen werde, eine federleichte Berührung nach der anderen. Ich küsse sanft deine Schenkel. Ich bewundere ihre Zartheit. Die Wärme, die glüht, wo deine Erregung frisch entfacht wurde.

Ich schaue zu dir auf und lächle: „Darf ich weitermachen?“, bitte ich höflich. „Ich werde dich nicht berühren, es sei denn, du willst es.“

Deine Lippen teilen sich in einem sanften Ausatmen. Dann nickst du zustimmend, damit ich fortfahren kann. Ich strecke meine Zunge aus und lecke langsam die Innenseite deines Oberschenkels hoch, wobei meine Zunge genau am Saum in deinem Schritt anhält. Ich atme auf deiner bedeckten Pussy aus, springe auf die andere Seite und lecke mich langsam nach unten. Dann küsse ich mich an deiner Haut entlang wieder hoch. Du spürst, wie die Ecken meiner Zähne mit meiner Zunge dazwischen dich gelegentlich streifen. Sanfter Druck, während meine Hände deine Waden massieren.

Du hebst dein Bein über meine Schulter und legst es wie geplant auf deine Jacke. Deine Hände greifen nach meinen Haaren und ziehen mein Gesicht näher an deine Mitte. Mittlerweile ist der feuchte Fleck gewachsen. Ich kann sehen, wie deine Klit scheu durch den aufgeweichten Stoff guckt. Ein kleines Rinnsal von Saft bahnt sich seinen Weg an deinem Oberschenkel hinunter wie eine einsame Träne. Bevor es heruntertropft, fange ich es mit meiner Zunge auf und bringe e…

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