Die Lustreise

erotica ebooks by Kat Abad

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Die Lustreise

Eine Herrin nimmt ihre Sub auf einen wilden Road Trip mit, doch das sinnliche Abenteuer nimmt eine überraschende Wendung.

Aus dem Englischen übersetzt:
„The Pleasure Trip”

***

Du wirfst die glänzende Goldmünze in die Luft und schließt schnell die Hand. Deine Nägel sind glatt wie Perlen. Die Augen leuchtend und strahlend vor Aufregung.
„Kopf, wir gehen nach Westen. Zahl, wir gehen nach Süden.“
Ich ziehe meine Augenbraue hoch und grinse. Deine Lippen drücken gegen meine und teilen sich dabei. Deine Hand öffnet sich langsam und enthüllt die Unterseite der Münze.
„Dann fahren wir wohl südlich“, flüstere ich.
„Ja, tun wir“, flüsterst du mit einem sexy Lächeln zurück.
Ich sehe, wie deine Augen tanzen. Deine Augenbrauen ziehen sich angestrengt zusammen und ich frage mich, was in deinem hübschen kleinen Kopf vor sich geht. Wenn du deine Lippen so aufeinanderpresst, kann man nie sagen, was du denkst. Aber ich habe den Verdacht, dass mir ein wilder Ritt bevorsteht.
Du nimmst meine Hand und führst mich zur Beifahrerseite des Wagens. Mit deinen flinken Fingern erschleichst du dir eine kurze Berührung meiner Brüste und dann entlang meiner Taille, während ich einsteige. Meine Brust schmerzt fast vor Aufregung, als ich dich zur Fahrerseite stolzieren sehe. Der Schwung deiner Hüften vermittelt ein Selbstvertrauen, für das die meisten Frauen ihr ganzes Leben lang arbeiten. Du aber nicht. Dir ist das angeboren. Eine natürliche Katze.
Der Motor rumpelt und wir machen uns auf den Weg. Wir haben keine Karte. Wir haben kein Navi. Keine Telefone. Wir sind auf einer Unplugged-Reise, bei der uns nur das Schicksal und der gesunde Menschenverstand leiten. Die altmodische Art zu reisen habe ich nicht mehr erlebt, seit ich ein Mädchen war. Deine Spontaneität ist eins der vielen Dinge, die ich an dir liebe. Trotz unserer offensichtlichen Ahnungslosigkeit fühle ich mich sicher. Unberührbar und unangreifbar. Frei im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir fahren stundenlang eine weite Strecke auf der Autobahn. Die einst grelle Sonne geht bald unter. Deine schöne Haut leuchtet nun im subtilen karmesinroten Licht. Vor uns in der Ferne sehe ich ein üppiges Feld. Wildpferde fliegen wie dunkle Engel über die Weide. Die fernen Bäume sehen wie gemalt aus unter dem Bett der Sterne, die langsam am Himmel erscheinen.
Du hältst das Auto in der Mitte der weiten, offenen Fläche an und drückst einen Knopf, um das Schiebedach zu öffnen und eine himmlische Brise hereinzulassen. Wir treten beide unsere Schuhe ab und legen die Füße aufs Armaturenbrett.
„Was für eine schöne Nacht“, seufzt du.
„Nicht so schön wie du“, flüstere ich zurück.
Ich höre, wie das Leder unter dir knirscht, als du näher rückst. Du legst deine Hand auf meinen Oberschenkel, und die sanfte Bewegung lässt meine Gedanken zur Ruhe kommen. Finger auf Fleisch. Hitze im Innern. Der pfeifende Wind singt für uns ein sanft raschelndes Liebeslied. Auf einmal lenkt uns ein helles Spektakel lauter Sternschnuppen ab.
Wir öffnen die Autotür und klettern auf die Motorhaube. Dann legen wir uns hin und schauen in den Nachthimmel. Das Glitzern ist überwältigend. Die Schönheit und Mystik des Himmels sind wie ein Traum. Der Mond sitzt hinter einer Wolke, um die Sterne tanzen zu lassen, die im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Das Schauspiel ist spektakulär. Bewegend und real. Unsere Sinne sind geschärft und wir bewundern die fallenden Diamanten mit allem, was wir haben.
Als der Himmel schließlich still wird, ist es, als würde der Wind mit uns atmen. Wir werden sanft vom Himmel über uns berührt und in einem sanften, saftigen Kuss zusammengeschoben. Der Blick in deinen Augen wärmt mich von innen. Wie die ersten paar Funken eines Kaminfeuers im Wohnzimmer. Dein Körper ruft nach mir und spornt mich an, dich zu berühren.
Ich lehne mich näher heran und fahre mit meinen Lippen über deine Wange, drücke meine Wimpern an deine Schläfe, während ich sanft dein Schlüsselbein streichle. Dein Kopf dreht sich zu mir und unsere Lippen treffen sich zu einem warmen, nassen Kuss. Küsse ohne Ansprüche. Ohne zeitliche Zwänge. Die Vergangenheit und die Zukunft erstarren, während wir unsere Schichten auf der Erde ablegen.
Unsere Schuhe sind schon weg. Dann unsere Hosen. Dann die Oberteile. Wir entkleiden uns von unten nach oben, als gäbe es die Schwerkraft nicht. Dein Bein streift meins. Deine Zehen kitzeln meine Knöchel. Bring sie höher für mich. Lass mich deine Wärme wie eine Decke spüren, die mich vor der kalten Nacht beschützt.

Küss mich noch einmal. Atme mich ein. Lass uns unter dem silbernen Mond kuscheln und den Göttern eine Show bieten. Du drückst mich nach hinten auf die Windschutzscheibe und spreizt meine Beine. Deine geschmeidigen Brüste streifen meinen Bauch, während dein weiches Haar über meine Brust gleitet.
Du verhakst deine Arme unter meine Oberschenkel und lässt meine Hände in deinen. Ich fühle deine Lippen auf meinen Hüften und es befeuert meine Leidenschaft. Deine Lippen wissen genau, wohin sie gehen sollen, du weißt genau, was du tun musst, um mich unter dir schmelzen zu lassen. Subtiles Saugen und sanfter Druck. Tödliche Küsse werden lebendig in mir.
Mein Körper rastet ein und will sich nicht von der Stelle bewegen, an der du mich gefangen hältst. Ich fühle, wie in meinem Bauch ein Feuerball der Begierde heranwächst, der raus will. Deine Zunge öffnet mich weiter und ich zittere bei jeder Berührung. Du labst dich an meiner Nässe und stöhnst in mein Fleisch, fühlst, wie meine Spannung wächst. Dann entläd…

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