Knecht Ruprecht

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Knecht Ruprecht

Bitte...tu mir weh!" stieß Orane heiser flüsternd hervor und streckte dem Mann ihre blanke Scham entgegen…

“Bitte … tu mir weh!” stieß Orane heiser flüsternd hervor und streckte dem Mann ihre blanke Scham entgegen, soweit es die engen Fesseln erlaubten.
Der Mann in der Kutte aus rauhem, braunem Stoff ließ sich Zeit. Sorgsam maß er Entfernung und Winkel, damit die Rute an ihrem Ziel auch den gewünschten Schwung hatte. Spielerisch strich er Orane dabei mit den struppigen Reiserborsten über Bauch, Scham und Oberschenkel. Sie wand sich leicht und stöhnte in erwartungsvoller Vorfreude.
Mehrmals veränderte er leicht seine Position. Die Schläge sollten schließlich richtig ins Ziel treffen. Sie wollte es. Und auch für ihn war das ein Moment äußerster Spannung. Erregend und geheimnisvoll. Einer jener kurzen Augenblicke, die das Spiel weit über den gewöhnlichen sexuellen Höhepunkt hinaus so reizvoll machten.
Er sah, dass einer der dünnen Zweige sich in ihrer Spalte verfangen hatte. Leicht stieß er nach. Ein eher wohliges als schmerzhaftes Stöhnen war die prompte Antwort. Nun, das wird sich rasch ändern, meine Kleine, dachte er. Doch das Zuschlagen würde seine ganze Konzentration erfordern. In Ruhe beobachten konnte er sie in solchen Momenten des Verzögerns und Spielens besser. Die Lichter des Weihnachtsbaums und die im Zimmer verteilten Kerzen reichten völlig, um jedes Detail zu erkennen … ihren mageren, gut gebräunten Körper mit den hervortretenden Rippen, Schlüsselbeinen und Hüftknochen, eine Konstitution, die bereits Schwäche und Unterwerfung signalisierte … das hübsche, wenn auch etwas eckige Gesicht … die kleinen, leicht herabhängenden Brüste, die wie zwei Euterzipfel unter hier pendeln würden, wenn er sie auf Knie und Hände befahl, und an denen sich so herrlich brutal ziehen ließ … die dünnen Arme und Beine, für die man nicht viel Seil brauchte beim Fesseln … und schließlich ihre rosige, ungewöhnliche fleischige Vagina, die äußeren Schamlippen durch Jahrzehnte des Trainings mit Klammern und anderen Instrumenten verstärkt und vergrößert, die inneren weit vorgeschobenen zu einer fetten, saftigen Blüte. Ja, das verdiente Bestrafung. Und wie.
Er hatte den richtigen Stand gefunden. Holte aus. Und schlug zu. Pfeifend sauste das dicke Rutenbündel durch die Luft. Traf klatschend, kratzend und raschelnd ins Ziel. Leiser als eine Peitsche, und natürlich viel leiser als die breiten Lederklatschen. Doch er hatte getroffen, und auch wenn das Auftreffen kein dramatisches Geräusch erzeugte … ihr Gesicht war Zeugnis genug. Diese geweiteten Augen beim ersten Schlag … als käme es unerwartet, als würde sie sich in keiner Weise innerlich wappnen, sich ohne jede Erinnerung hingeben … das war einer jener besonderen Momente, die Oranes ganz besondere Qualitäten zeigten.

***

Zuerst war sie einfach “die Neue”. Sie hatte ihren ersten Arbeitstag, als Rupert noch im Urlaub war, und danach sah er sie für einige Wochen nur ab und zu kurz … mit ihrem immer leicht eiligen Gang, den schicken, aber eigentümlich weiten, fast flatternden Hosen und Blusen, dem unsicheren Lächeln und dem hübschen Bubikopf-Schnitt ihres schwarzen Haars. Sie saß in der Abteilung nebenan, zunächst mit Petra Kleinert zusammen. Doch Petra hatte gekündigt, und die Neue würde den Job für eine Weile allein machen müssen, denn der Abteilungsleiter wusste noch nicht, ob er Petras Stelle dort überhaupt wieder besetzen sollte.
Rupert hatte sofort etwas gespürt, als er sie sah. Doch leider hatte er mit denen drüben nur selten direkt zu tun. Die Aufgabenbereiche überschnitten sich kaum, und es wurde allgemein nicht gern gesehen, wenn ein Abteilungsleiter sich plötzlich um Mitarbeiter einer anderen Abteilung kümmerte. Es galt als Zeichen einer bevorstehenden Abwerbung und führte zu entsprechend bösem Blut.
Doch irgendwann war es wieder einmal nach zehn Uhr abends, und nur in zwei Büros brannte noch Licht. Durch die angelehnte Türe seines Büros hörte Rupert einen lauten, hellen, splitternden Krach und einen spitzen Schrei. Er lief hinaus. Seine Vermutung war richtig: Die Glaskanne der Kaffeemaschine in der kleinen Stockwerksküche war dem Zug der Schwerkraft gefolgt. Mit dem, was er dort allerdings noch zu sehen bekam, hätte er nie gerechnet. Die Neue lehnte versonnen an der Spüle, betrachte ihre kräftig blutende Hand … und rieb mit der anderen an einer eindeutigen Stelle zwischen ihren Beinen.
Er klopfte an den Türrahmen. Sie fuhr auf, schaute ihn verwirrt an. Er lächelte … verständnisvoll … und aufmunternd, wie er hoffte. Wie in Zeitlupe hob sie die Hand, die zwischen ihren Beinen gewesen war.
“Hallo,” sagte er ruhig. “Lassen Sie sich nicht stören. Rufen Sie einfach, wenn Sie Hilfe brauchen.”
Sie schaute ihn an wie jemand, der nicht glauben konnte, was er gerade gehört hatte. Dann stahl sich ein leichtes Lächeln in ihr Gesicht.
“Ich …”
“Wir sind uns noch gar nicht vorgestellt worden. Rupert Georgi. Ich leite den Laden hier auf der anderen Seite des Gangs.”
“Oh … äh … Orane Schmitt. Ich … äh … angenehm …”

***

Die folgenden Wochen brachten eine eigenartige Mischung aus Spannung und Alltag. Äußerlich hatten Rupert und Orane nach wie vor nichts miteinander zu tun. Sie grüßten sich, wenn sie sich trafen, und das geschah selten genug. Doch Rupert hatte Zeit, und er sah Oranes Blick, wenn sie ihn anschaute. Er überlegte, ob er etwas nachhelfen sollte, doch er entschied sich dagegen. Mit ein paar Sätzen Smalltalk dann und wann zeigte er ihr ein gleichbleibendes, ruhiges Interesse, doch den nächsten deutlicheren Schritt überließ er ihr.
Darin lag kaum Gefahr. Die Männer in Oranes Abteilung waren alle in festen Händen, und sein Kollege war ledig, aber ein Ehrenzwerg … kleinwüchsig, rundlich und beständig auf der Jagd nach vermeintlichen Verstößen gegen Regeln aller Art, die guten Sitten im Allgemeinen und vor allem die Würde seiner Person. Sicher kein Konkurrent, falls Orane …

… und sie kam. Eines Nachts. Mit der Gewalt und den Folgen eines unangekündigten Hurrikans.
Es war schon fast Mitternacht, doch die Vorlage musste am nächsten Morgen beim Vorstand liegen, und Rupert war so konzentriert am Arbeiten, dass er diesmal tatsächlich überrumpelt wurde. Es klopfte an seine Tür. Er antwortete. Langsam wurde die Klinke herabgedrückt. Er schaute nur halb hinter seinem Laptop auf, dachte an einen Wachmann. Und erstarrte mitten in der Bewegung. Es war Orane Schmitt. Splitternackt.
“Gefalle ich Ihnen?” fragte sie nach einem Moment.
Er saß wie erstarrt, bemerkte am Rande, dass sie Kleidung und Schuhe in der Hand hielt. Was ein mageres Hühnchen, schoss es ihm durch den Kopf. Doch gerade so mochte er sie ja! Es sah immer etwas eigenartig aus, wenn große, kräftige Frauen unterwürfige Spiele spielten. Sie trat näher.
Dann kam Bewegung in ihn. Rasch stand er auf, ging um seinen ausladenden Schreibtisch herum, schloss die Türe hinter ihr und trat auf sie zu. Stand direkt vor ihr. Fast einsneunzig groß und massig. Sie musste hoch schauen. Er ergriff ihre beiden dünnen Ärmchen und zog sie an sich. Küsste sie auf die Lippen.
“Ja, ich denke, du gefällst mir, Orane. Und ich habe auch den Eindruck, dass du für das, was ich dir geben kann, die richtige bist.”
Für diese erste, wilde Nacht brauchten sie kein Spiel, kein Programm. Im Büro auf seinem Schreibtisch und später auf dem Teppich nahm er sie zum ersten Mal. Sie war zum Anbeißen in seinen Augen, und ziemlich genau das bat sie ihn auch zu tun. Er biss sie in Arme, Brüste, Po und Beine, und sie rief fast jedes Mal “fester!” Sie brachte ihn richtig ins Schwitzen … einfach unersättlich darin, so hart wie möglich genommen zu werden. Sie genoss es wie wenige andere vor ihr, wie sein großer, kräftiger Körper sie förmlich zerdrückte und seine Stöße sie bis ins Mark erschütterten. Fester! War sie eine Verrückte oder raffinierter, als es den Anschein hatte? Wie konnte sie einen ihr praktisch unbekannten Mann so herausfordern? Wenn er nicht vorsichtig war, bestand die reale Gefahr, dass er sie verletzte, das hatten ihm einige traurige Erfahrungen gezeigt. Doch sie schien keine Hemmungen, keine Grenzen zu kennen.
Fester! Ja, er ging an diesem Abend aus sich heraus wie schon lange nicht mehr. Nach einem kurzen Vorspiel, bei dem sie mit geschickten Händen seinen Schwanz aus dem Calvin Klein Verließ befreite und beim Blasen weiter in den Mund nahm, als er es selbst für möglich gehalten hätte, stieß er in ihre prächtige, glatt rasierte und ungewöhnlich dick aufgeworfene Möse vor, schob und rammte, als gelte es, ein Flussbett auszuheben … allerdings in einem bereits vorhandenen Fluss, der unablässig aus ihrer Pforte strömte. Er stand selbst unter Druck, hatte in den letzten Wochen nur Handwerk betrieben an sich und jagte seine erste Ladung viel früher in sie hinein, als er sich das sonst gestattete. Doch er wusste, dass es egal war. Sie war schon vor ihm gekommen, und kam mit ihm ein zweites Mal.

Später fuhren sie zu ihm. Zuerst kamen sie nur bis ins Wohnzimmer. Blitzartig waren sie wieder nackt; auf die Wäsche hatte beide für die kurze Fahrt in der milden Frühsommernacht verzichtet. Langsamer, zärtlicher war es diesmal. Er nahm sich ausgiebig Zeit, ihre herrliche Pflaume mit Zunge und Lippen zu erkunden. Dann präsentierte sie ihm ihre andere Öffnung.
“Was meinst du, großer Mann, kriegst du ihn da auch rein?” meinte sie in scherzhafter Herausforderung.
Was für eine Frage! Er griff sich das Salatöl von der offenen Theke zwischen Wohnraum und Küche, und schon verschwand sein gutes Stück der Länge nach in Oranes Hintern. Das macht diese kleine Sau nicht zum ersten Mal, dachte er. Sau war für ihn ein Ausdruck gesteigerter Anerkennung. Auf richtige Beschimpfungen stand er nicht, obwohl die Sorte Frauen, die er mochte, das öfter von ihm verlangten.
Orane genoss es wie den ersten Teil, und der Druck ihres engen Lochs brachte ihn abermals schneller zum Höhepunkt, als er es gewohnt war.…

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