Der Tisch

erotica ebooks by Desmond Blume

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Der Tisch

Voller sexueller Spannung - eine gehorsame Sub genießt es, von ihrem Dom wie ein Spielzeug behandelt zu werden.

Aus dem Englischen übersetzt:
„The Table”

***

Als ich die Tür öffne, sitzt du schon da, auf den Knien, in einem schwarzen Körperstrumpf, Hände hinter dem Rücken, den Mund geöffnet, mit verbundenen Augen, wartend, wie das brave Mädchen, das du für mich sein möchtest. Ich knie mich vor dir hin. Du siehst nicht, wie ich dich beobachte, voller Verlangen, mit einem harten Schwanz. Ich atme lauter, um meine Anwesenheit zu verraten. Ich will, dass du weißt, wo im Raum ich mich befinde. Ich will, dass du weißt, dass ich direkt vor dir bin. Ich nehme meine rechte Hand und lege sie zwischen deine Beine, wobei ich dich noch nicht berühre, sondern mich nur in Richtung deiner Pussy bewege. Ich streife die Lippen deiner Pussy mit meinem Zeigefinger. Dein Körper zuckt überrascht zusammen. Ich streichle mit meinen Fingern über deine Schamlippen. Während ich das tue, bemerke ich, wie sich deine Atmung beschleunigt. Ich bringe meinen Mund vor deinen und schaue dir in die Augen hinter der Augenbinde. Ich kann sehen, was du denkst. Ich drehe meinen Kopf, sodass ich meine Lippen nahe an deinen offenen Mund bringen kann. Ich beginne, deine Lippen mit meinen Lippen zu streifen. Sie fühlen sich weich an, wie das Horn von Miles Davis zu Beginn des Concierto de Aranjuez. Schließlich drücke ich meinen Mund auf deinen. Unsere Lippen federn sich gegenseitig. Ich lege meine Hand auf deinen Hinterkopf und küsse dich. Gleichzeitig fühle ich, wie deine Pussy immer feuchter wird. Ich beginne, die Nässe um deine Klitoris zu verteilen. Ich lege meinen Finger zwischen deine Schamlippen und schiebe ihn fast in dich hinein. Ich spüre, wie sehr du das willst, weil du deine Hüften nach vorne drückst. Du willst dich von deinen Knien erheben, aber ich drücke dich wieder nach unten.

„Wir wollen mal nichts überstürzen“, sage ich.

Nachdem wir wegen des Virus monatelang in Isolation waren, spielen wir immer noch miteinander. Was in einer inzwischen stillgelegten Bar im Prenzlauer Berg begann, hat sich zu tieferen, intensiven, aber vor allem befreienden Erlebnissen zwischen uns entwickelt. Wir kennen den Körper des anderen besser. Wir kennen jetzt die Wünsche des anderen. Wir können loslassen und spüren, wie unsere dominanten und unterwürfigen Energien in den verschlafenen Randbezirken Berlins miteinander verschmelzen.

Nachdem ich dich geküsst habe, sehe ich zu, wie du unbequem auf deinen Knien hockst und dich nach vorne beugst. Ich entferne meine Hand zwischen deinen Beinen. Als ich aufstehe und sich dein Gesicht mit verbundenen Augen nun direkt vor dem harten Schwanz in meiner Jeans befindet, bin ich geneigt, ihn herauszunehmen und in deinen offenen Mund zu stecken. Aber ich warte. Ich nehme meine Hand und lege sie unter dein Kinn, sodass meine Finger auf deiner rechten Wange liegen und mein Daumen auf deiner linken. Ich bewege dein Gesicht sanft hin und her. Diese Kontrolle über dich gefällt mir. Es gefällt mir, dass du dich nicht wehrst, oder, wenn du dich wehrst, weißt du, dass ich energischer werde. Ich wusste, dass es so kommen würde, als wir uns das erste Mal in der Bar trafen, als du einen Gin-Tonic geschlürft und ich einen Mezcal Manhattan getrunken habe. Erst nach einem Drink habe ich dir zugeflüstert, was genau ich mit dir anstellen wollte. Ich wollte dich an die Wand drücken, deine Hände über de…

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